Samstag, 2. Februar 2013

Kristin Cashore ✨✨ Die Beschenkte III



Aufgewachsen unter dem tyrannischen Vater Leck wurden alle um Bitterblue herum von ihm gequält und litten schrecklich. Ashen, ihre Mutter, hat versucht so gut sie konnte, ihn von ihr fernzuhalten, auch wenn es sie letztendlich ihr eigenes Leben gekostet hat. Nun ist Bitterblue die Königin von Monsea und sie steht vor vielen Rätseln. All Ihre Diener, Rechtssprecher und was es alles gibt leben seit Anbeginn erst mit Leck u dann mit ihr an der Spitze u zeigen Ihr wie sie zu regieren hat. Aber trotzdem ist alles dahinter ein großes schwarzes Loch. Denn nicht nur Leck´s Dienerschaft, sondern auch er war ein Beschenkter und seine Gabe war es, Erinnerungen zu löschen! Eines Tages kommt Bitterblue der Gedanke, dass sie sich des Nachts in die Stadt schleichen muss, um genaueres über ihr Reich und seine Bewohner zu erfahren. Und das was die dort erfährt lässt sie nicht kalt! Leck hat im ganzen Reich seine Spuren hinterlassen und alles gezeichnet, geprägt oder einfach getötet. Auf Ihren Streifzügen durch die Stadt, lernt sie Teddy, Sapphire und dessen Schwestern kennen und langsam kommt immer mehr Licht in die dunklen, nebeligen Erinnerungsfetzen. Keiner weiß, wer sie wirklich ist, und das sie es mit der Königin selbst tun haben. Mit ihr reden, feiern und stehlen. Als die Bombe platzt, da Sapphire wg. Mordes vor Gericht steht, ist er entsetzt darüber und bitter enttäuscht. Er möchte mit Ihr nichts mehr zu tun haben. Und nun merkt Bitterblue, dass es nicht nur Freundschaft ist, was sie für Saf empfindet ........ 

Endlich, dachte ich als ich dieses Buch in Händen halten durfte! 

Nach seinen beiden Vorgängern „Die Beschenkte und die Flammenden“ konnte dieses Buch nur gut sein. Aber meist kommt es ja immer anders als man denkt. Für mich steht der Name „Bitterblue“ für „bitter enttäuscht“. 
Die eigentliche Geschichte ist wieder einmal super in Szene gesetzt, die Charakter bildlich zu greifen und die Umgebung sehr authentisch. Aber dieses ganze, lange Geschwafel (ich kann es wirklich nicht anders benennen!) nebenher, macht dieses Buch einfach unendlich. Diese Chiffrierung die mein Gehirn einfach nicht verstehen wollte und ich mich dann fragte „muss ich das verstehen!“ einfach langweilig. Jeder der die anderen Bücher gelesen hat, sollte dieses auch lesen um die Trilogie abzuschließen, aber andere benötigen es wirklich nicht und können sich den LeseAtem sparen für Interessantere .... Sorry Frau Cashore, vielleicht überarbeite ich die Rezension noch einmal nachdem ich den Schock verdaut habe, aber für mehr reicht es heute einfach nicht ;-(

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